Nissan Leaf e+ TEKNA 2020 Test

Der Nissan Leaf gehört mit zu den weltweit am meisten verkauften Elektroautos. Das Motto der leistungsstärksten Version mit der Modellzusatz „e+“ zeichnet sich durch die Attribute schneller (0-160 km/h in 6,8 Sekunden), höher (160 kW/217 PS-Motor) und weiter (Reichweite bis zu 500 km) aus. Schon seit Jahren wurde das Vorgängermodell aufgrund einer akzeptablen Reichweite häufig im Citybereich genutzt. Bei der aktuellen völlig überarbeiteten Version „e+“ gibt es als Plus eine sehr sportliche Fahrweise und eine deutliche Steigerung der Reichweite im Vergleich zu den Basismodellen.

Von Nils Hagedorn 7. Mai 2020 0

Digitaler Zwilling spiegelt Akkuzustand gebrauchter E-Autos

Der Zustand des Akkus gebrauchter E-Autos ist entscheidend für einen zuverlässigen Gebrauchtwagenkauf. Bisher waren vorwiegend Laufleistung und ein durables Thermomanagement für den Akku Kriterien für gebrauchte Elektroautos. Das Münchner Start-up Twaice setzt sich für mehr Transparenz zur Bewertung von gebrauchten Akkus ein. Im Kurzinterview mit Lennart Hinrichs (Commercial Director der TWAICE Technologies GmbH) werfen wir einen Blick auf die Projekte zur Bewertung von gebrauchten Batterien.

Von Nils Hagedorn 6. Mai 2020 0

Mercedes-Benz eSprinter – Emissionsfreie Lieferungen in der City

Einer der beliebtesten Lieferwagen in Deutschland bekommt ein rein elektrisches Pendant an seine Seite – den eSprinter. Die gewerblichen Kunden von Mercedes-Benz können beim Sprinter zukünftig zwischen dem konventionellen Verbrennungsmotor und dem abgasfreien Elektromotor wählen. Bei der ersten Generation der eSprinter sind zusätzlich zum Anschaffungspreis die Investitionskosten für die betriebliche Infrastruktur ein entscheidender Kostenfaktor. Eine…

Von Nils Hagedorn 2. Mai 2020 0

Meilensteine der Elektromobilität – Volkswagen I.D. R Pikes Peak

24. Juni 2018 – Die Neuausrichtung auf den Elektroantrieb im PKW-Bereich von Volkswagen hat ein sportliches Gesicht bekommen: Der I.D.R Pikes Peak gilt als Vorbote der neuen rein elektrischen I.D.-Familie. In den USA in Colorado ist das legendäre Bergrennen zum Pikes Peak, das sogenannte „Race to the clouds“, ein schon seit 1916 ausgetragenes traditionelle Rennen. Die Rennstrecke ist 19,99 km lang (12,42 Meilen) und umfasst exakt 156 Kurven.

Von Nils Hagedorn 24. April 2020 0

Hersteller setzen auf 48-Volt-Mildhybrid

Im Gegensatz zu seinen großen Brüdern – dem Plug-in-Hybrid und dem Vollhybrid – sind die Mildhybride nicht in der Lage Strecken rein elektrisch zu fahren. Der Verbrennungsmotor wird beim Mildhybrid für den Antrieb benötigt und wird meist von einem schwachen Elektromotor unterstützt. Die elektrische Maschine dient als Generator und E-Maschine und kann gleichzeitig auch die Lichtmaschine ersetzen. Während „echte“ Hybridfahrzeuge oder Elektroautos mit einem Hochspannungsnetz von mindestens 110 Volt (üblich sind 400-Volt-Systeme) ausgerüstet sind, wird auch die gegenläufige Entwicklung mit einem 48-Volt-Antrieb weiterentwickelt.

Von Nils Hagedorn 23. April 2020 0

Privates Carsharing 2020

Mal kurz mit dem Auto zur Arbeit und nach Feierabend wieder nach Hause: Der Nutzungszeitraum des eigenen Fahrzeuges ist gering. Bis zu 23 Stunden am Tag steht das eigene Fahrzeug nur herum und wird nicht gefahren – während andere Personen dringend auf der Suche nach einer Fahrmöglichkeit sind. Die privaten Carsharing-Portale werden daher immer beliebter.

Von Nils Hagedorn 15. April 2020 0

Die richtige Mobilitätsapp finden

Um den bequemsten, schnellsten oder günstigsten Weg zu einem Ziel zu finden, benötigt man entweder eine gute Kenntnis der Verkehrswege oder ein geeignetes Hilfsmittel. Die Vielfalt an Transportmöglichkeiten
ist groß – und oft kennt man die Möglichkeiten nicht einmal. Mobilitäts-Apps sollen hier Licht ins Dunkle bringen, doch oft sind die Apps selbst unübersichtlich gestaltet oder schlichtweg nicht aktuell.

Von Nils Hagedorn 11. April 2020 0

E-Up!dates – Modelljahr 2020

Volkswagen ist mit dem e-up! mit dem Zeitgeist unterwegs: trendige, zweifarbige Lackierungen wie „teal blue“ mit schwarzem Dach oder rot mit weißem Dach geben ihm einen hohen Wiedererkennungswert. Er ist auch Innen durchgehend im gleichen Farbton lackiert – ein guter Ansatz im Kampf gegen den Trend, ihn als reines Nutzfahrzeug anzusehen. Preislich startet der Cityflitzer, ausgestattet mit einem 60-kW-(82 PS)-Elektromotor und einem 32,3-kWh-Akku, bei einem Listenpreis von 23.000 Euro.

Von Nils Hagedorn 8. April 2020 0